Eine Location mit Geschichte (Teil 1)

Das ACANTO ist mit seiner rustikal edlen Außenfassade eines von wenigen noch erhaltenen roten Backsteingebäuden in Hannover-Vahrenwald. Mit ihrem edlen Flair und einer ganz besonderen Atmosphäre, ist die Location ein bekannter Veranstaltungsort für Hochzeiten, Firmen Events oder Tagungen.

Eine Location mit Geschichte die man als Besucher spürt!

Hält man sich etwas länger in dem Gebäude an der Dragonerstraße auf, so wird einem schnell klar, dass diese Location eine eigene Geschichte hat.
Jeden Tag in einem so wunderschönen alten Gebäude zu arbeiten erfreut uns immer wieder.
Deshalb haben wir uns einmal auf eine Zeitreise durch die Vergangenheit des ACANTOs begeben.

Die Anfänge des ACANTOs um 1893 

Das ACANTO entstand als Teil des Königlich Preußisches Militär-Reit-Institut und wurde 1893 als Teil von Erweiterungsmaßnahmen erbaut.
Das Gebäude war Teil einer Kaserne, die der theoretischen und praktischen Kavallerie-Ausbildung diente. Die Architekten Eduard Schuster und Ferdinand Wallbrecht entwarfen im Zuge dieser Erweiterung auch die Königliche Reithalle, die auch heute noch erhalten ist. Die gesamte Kasernenanlage bot Platz für rund 200 Soldaten und 400 Pferde.

Militärinstitut Hannover (Quelle: Von unbekannt, hochgeladen von AxelHH – Unbekannt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17649019)

Die ersten 30 Jahre des ACANTOs

Zahlreiche angesehene Offiziere und bekannte Kavaliere genossen hier eine umfangreiche Reitausbildung. Darunter auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Jahrelang prägte das Militärinstitut das Stadtbild von Hannover-Vahrenwald. Noch heute zollen die umliegenden Straßennamen wie Krieger-, Husaren- oder Dragonerstraße der Geschichte dieser Zeit.
Während des ersten Weltkrieges wurde der Ausbildungsbetrieb eingestellt. Da es nach dem Krieg vor allem an Pferden mangelte wurde das Militärinstitut 1920 in die Kavallerieschule Hannover übergeben.

In seinen ersten 30 Jahren nach der Erbauung hat das ACANTO also schon einige geschichtsträchtige Momente gesehen und einen Weltkrieg überstanden.Wie es mit dem ACANTO nach 1920 weiterging lesen Sie in „Eine Location mit Geschichte Teil 2“

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acanto@trendid.de